REPARATUR VON ZAHNSCHMELZ

Frühe in vitro-Studien zeigten dass SANGIs nano<mHAP> mikroskopisch geschädigten Zahnoberflächen repariert. Die Tests wurden mit gesunden extrahierten menschlichen Zähnen durchgeführt, die mit Säure geätzt wurden, um eine künstliche Aufrauhung der Oberfläche zu erzeugen. Dann wurden sie mit einer Lösung von nano<mHAP> gebürstet, in die Lösung eingetaucht, oder zum Vergleich in künstlichen Speichel getaucht. Die Anhaftung von Bakterien an den Proben wurde ebenfalls untersucht. Die mittels Raster- oder Feldemissions-Rasterelektronenmikroskopie (REM, FE-SEM) ausgewerteten Ergebnisse1,2 zeigten, dass nano<mHAP> mikroskopische Oberflächendefekte auffüllt und repariert und den Schmelz fast wieder zu seiner ursprünglichen Glätte bringt, und dass diese Wiederherstellung der Glätte das Anhaften von Bakterien reduziert und dadurch zum Schutz vor Plaque beiträgt.3
1.T.Ohashi et al, Remineralization of Artificial Caries Lesions by Hydroxyapatite, J Dent Hlth 41(2): 214-223, 1991 (Japanese language with English abstract)
2. K.Nishimura et al, Demineralized Enamel Surface Microstructure after Brushing Using Toothpaste Containing Medical Hydroxyapatite under FE-SEM Observation, J Jpn Stomatol Soc 48(3):199-210, 1999(Japanese language with English abstract)
3. M.Nishio et al, A New Enamel Restoring Agent for Use After PMTC, J Dent Res 83:1920, Honolulu Abstracts 2004
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