Q1 Was ist Hydroxyapatit?


Hydroxyapatit ist ein Kalziumphosphat, das natürlicherweise im menschlichen Körper vorkommt, und das Hartgewebe von Zähnen und Knochen bildet. Es ist essbar, hochgradig biokompatibel und wird häufig in medizinischen und zahnmedizinischen Anwendungen wie Knochenreparaturen und Beschichtungen zur Verbesserung der Akzeptanz orthopädischer Implantate verwendet. Apatite haben die einzigartige Fähigkeit, ihre chemische Identität und Kristallstruktur beizubehalten, selbst wenn einige der Ionen in ihrer chemischen Formel verdrängt werden. Das bedeutet, dass sie in einer Vielzahl von Formen mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften existieren können, je nach der verwendeten Synthesemethode.

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Q2 Was ist Hydroxyapatit?


Sangis Zahnpasta-Inhaltsstoff nano<mHAP>, der erstmals in den 1970er Jahren synthetisiert wurde, ist ein Hydroxyapatit, welches speziell für die Remineralisierung des Zahnschmelzes entwickelt wurde. Es wurde von der japanischen Regierung 1993 offiziell als aktives Antikariesmittel anerkannt und erhielt den Namen "Medical Hydroxyapatite", um es von anderen Arten von Hydroxyapatit wie z.B. Zahnschleifmitteln zu unterscheiden.



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Q3 Wie können Zähne „remineralisiert“ werden?


Knochen enthalten als Osteoblasten bekannte Zellen, d welche ständig neuen Knochen bilden, d.h. neues Hartgewebe produzieren können. Aber im Zahnschmelz, wenn er einmal gebildet ist, gibt es keine solchen Zellen. Neu durchbrechende Zähne sind sofort dem Verschleiß und demineralisierenden Angriffen von Säuren aus Nahrungsmitteln und von Plaquebakterien ausgesetzt. Es ist jedoch nicht allgemein bekannt, dass der Speichel eine Schlüsselrolle beim Schutz unserer Zähne spielt, indem er zunächst die Säuren neutralisiert und dann Kalzium- und Phosphationen, die Bausteine von Hydroxyapatits, zuführt, um  verlorene Mineralien zu ersetzen. Demineralisierung und Remineralisierung finden ständig an der Zahnoberfläche statt, und wenn die Demineralisierung die Oberhand gewinnt, kommt es zu beginnender Karies und schliesslich zu voll ausgebildeter Karies, die eine professionelle Behandlung erfordert. Obwohl unser Zahnschmelz sich also nicht von innen heraus erneuern kann, kann und wird seine Mineraldichte durch eine externe Mineralzufuhr ständig unterstützt.



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Q4 Was sind die Funktionen von SANGIs nano<mHAP> Wirkstoff?

Mit der offiziellen Zulassung von SANGIs orignalem Hydroxyapatit als Antikaries-Mittel hat das japanische Ministerium für Gesundheit und Soziales drei Funktionen des Wirkstoffes als Schutz gegen Karies anerkannt:

 
    1  Es haftet an Plaque und Plaquebakterien, sammelt diese ein und hilft so, Plaque zu entfernen.
 
    2  Es repariert die Zahnschmelz-Oberfläche durch Füllen und Glätten feiner Risse, welche Plaque beherbergen.
 
    3   Es ersetzt die im Zahnschmelz verlorengegangenen Mineralien und remineralisiert so beginnende Karies (Initialkaries)..

SANGIs nano<mHAP> schützt auch vor Überempfindlichkeit, in dem es freigelegte Dentin Kanälchen verschließt und beschichtet, und so die Zahnnerven vor externen Reizen schützt

Ein weiterer Vorteil von SANGIs Produkten ist, das durch die Restaurierung der Glätte der Zahnoberfläche und der Mineraldichte unterhalb der Oberfläche, das natürliche Weiß der Zähne nach und nach wiederhergestellt wird.
 



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Q5 Wie kann nano<mHAP> Bakterien einsammeln und helfen diese zu entfernen, und gleichzeitig Zahnschmelz remineralisieren?

Von der Gesamtmenge an nano<mHAP> im Mund während des Zähneputzens wird der Großteil nach dem Bürsten ausgespült, dabei werden viele Bakterien und Plaque-Fragmente, die sich auf den Nanopartikeln angesammelt haben, mitgeführt und der Mund fühlt sich besonders sauber an. Ein Teil der <mHAP>-Nanopartikel aber wird während des Putzens in die Zahnoberfläche aufgenommen, wodurch Mikrofissuren auf der Oberfläche gefüllt und repariert und demineralisierte Bereiche unter der Oberfläche (beginnende Kariesläsionen oder „weiße Flecken“) remineralisiert werden. Selbst nach dem Ausspülen verbleibt ein kleiner Anteil im Speichel und erhöht so den Kalcium- und Phosphorgehalt, wodurch die Remineralisierungsfunktion unterstützt wird. Aus diesem Grund empfehlen wir Nutzern, die Zähne für mehrere Minuten sanft zu bürsten, für eine maximale Aufnahme, und nach dem Bürsten den Mund nur leicht auszuspülen, um eine bleibende Wirkung zu erzielen.

Q6 Fluorid remineralisiert doch auch, und es macht die Zähne widerstandsfähiger gegen Säuren, ist es dann nicht besser als Hydroxyapatit?

Fluorid "remineralisiert" die Zähne nicht wirklich - denn im Gegensatz zu Speichel oder nano<mHAP> enthält es kein Mineral. Es ist tatsächlich ein hochaktives Element - das aktivste im Periodensystem - und es wirkt eher wie ein Katalysator, der die Remineralisierung durch Kalzium- und Phosphat Ionen aus der Umgebung, z.B. aus Speichel oder anderen Quellen, fördert und auf der Oberfläche der Zähne die neue Substanz Fluorapatit oder fluoridiertes Apatit bildet. Diese Substanz ist resistenter gegen Säuren als das natürliche Hydroxyapatit des Zahnschmelzes, was ein Vorteil von Fluorid gegenüber Hydroxyapatit ist. Andererseits kann Fluorid durch die Bildung einer harten Schicht auf der Zahnoberfläche sogar den weiteren Eintritt von remineralisierenden Wirkstoffen in den Zahnschmelz blockieren, so dass demineralisierte Bereiche unterhalb der Zahnoberfläche (so genannte "White Spot"-Läsionen) dauerhaft eingeschlossen werden können. Im Gegensatz dazu hat sich gezeigt, dass nano-Hydroxyapatit im Laufe der Zeit bis in die Tiefe solcher Läsionen eindringt und weiße Flecken beseitigt, während Fluorid dies nicht tut.

Im Hinblick auf die Kariesprävention jedoch zeigen Daten aus klinischen Feldversuchen keinen Unterschied zwischen Fluorid und Hydroxyapatit. Es gibt zudem einen Sicherheitsfaktor, denn Fluorid kann, wenn es im Überschuss verwendet wird, dentale oder systemische Fluorose verursachen, so dass die in Zahnpasta verwendete Menge reguliert werden muss. Für Hydroxyapatit, eine sichere und sogar essbare Substanz, gibt es keinen derartigen Grenzwert.



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Q7 Warum hat SANGI kein Fluorid in ihren Zahnpasten?

Dafür gibt es hauptsächlich drei Gründe: (1) weil SANGIs nano<mHAP> fast die gleiche Substanz wie Zahnschmelz ist und es selbst den Zahnschmelz direkt remineralisiert; (2) da die Vorteile zum Schutz vor Karies gleichwertig sind; und (3) weil einige Leute Zahnpasta ohne Fluorid bevorzugen, besonders bei kleinen Kindern. Wir bieten den Verbrauchern eine alternative Wahl.

Q8 Können wir die Zahnpasten von SANGI in Kombination mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta oder anderen Fluoridierungsmitteln verwenden?

Das ist nicht wirklich notwendig, aber einige Leute benutzen gerne abwechselnd eine fluoridhaltige Zahnpasta und SANGIs nano<mHAP> Hydroxyapatit Zahnpasta, oder nano<mHAP> Zahnpasta in Kombination mit einer fluoridhaltigen Mundspülung. Eine ideale Kombination wäre vielleicht die Verwendung von SANGIs nano<mHAP> Zahnpasta in einem Land, in dem Sie Fluorid im Wassersystem haben. Auf diese Weise hätten Sie die notwendige remineralisierende Komponente – nano<mHAP> ist nahezu die gleiche Substanz wie unsere Zähne – plus Fluorid, das als Katalysator wirkt, um die Aufnahme des Hydroxyapatits in die Zähne zu beschleunigen und gleichzeitig die Säurebeständigkeit des Zahnschmelzes zu stärken. Doch SANGIs frühe Forschungen deuten darauf hin, dass eine solche Synergie nicht besteht. Und wenn Fluorid eine harte Schicht auf der Schmelzoberfläche bildet, kann dies den Eintritt der remineralisierenden Ionen und Nanopartikel tiefer in die Zähne blockieren, mit dem Ergebnis, dass die Fähigkeit von nano<mHAP> "weiße Flecken" durch Remineralisierung bis in die Tiefe der Läsionen zu entfernen, beeinträchtigt werden könnte.

Q9 Wie kann es so viele verschiedene Formen von Hydroxyapatit mit der gleichen chemischen Formel geben? Wie können zum Beispiel einige abrasiv sein und andere nicht?

Die als Apatite bekannten Verbindungen erhielten ihren Namen von einem deutschen Wissenschaftler, Abraham Gottlob Werner, der sie erstmals im späten 18 Jahrhundert endeckte. Er wählte den Namen "Apatit" aus dem griechischen Wort "apato", was "schwer fassbar" bedeutet, weil er feststellte, dass Apatite sich nicht wie andere chemische Verbindungen verhalten. Sie können einen signifikanten Verlust oder Ersatz von Ionen aus ihrer Molekularstruktur erleiden, ohne ihre gemeinsame chemische Identität zu verlieren, und sie können je nach Art ihrer Herstellung sehr unterschiedliche Eigenschaften und Funktionen haben. SANGI hat sich auf verschiedene Formen von Hydroxyapatit spezialisiert und sie für den Einsatz in einem breiten Spektrum von Anwendungen entwickelt, auch für andere als zahnärztliche Zwecke. Nano<mHAP> wurde speziell entwickelt, um nicht abrasiv zu sein, und eine optimale Remineralisierung und bakterielle Adsorption zu ermöglichen.

Q10 Was genau ist der Unterschied zwischen SANGIs nano<mHAP> und anderem in Zahnpasta verwendeten Hydroxyapatit?

Genau können wir das nicht sagen. Es ist nicht möglich, Hydroxyapatit aus einer Zahnpasta zu extrahieren und seine individuellen Eigenschaften wie Partikelgröße und Morphologie usw. zu untersuchen. Man kann sich nur eine Vorstellung von dem enthaltenen Volumen machen. In Japan wird der größte Teil des in Zahnpasta verwendeten Hydroxyapatits entweder als Schleifmittel, Adsorptionsmittel oder Hilfsstoff (d.h. als Basismaterial verwendet) eingestuft, und das kann möglicherweise auch anderswo der Fall sein. SANGIs nano<mHAP> besteht aus reinem Hydroxyapatit in extrem hoher Reinheit, während einige andere in Zahnpasta verwendete Hydroxyapatite Metall- oder Proteinzusätze enthalten oder in Verbindung mit Fluoridverbindungen vorhanden sein können. Ein nützlicher Leitfaden für den Vergleich von Inhaltsstoffen ist jedoch die Überprüfung der ursprünglichen Forschung des Herstellers - ob spezifische Studien durchgeführt wurden, um die Behauptungen des Herstellers für den jeweiligen Inhaltsstoff zu untermauern. Was wir in dieser Hinsicht über nano<mHAP> sagen können, ist, dass seine den Zahnschmelz wiederherstellenden und bakterienreduzierenden Eigenschaften in den letzten vier Jahrzehnten wissenschaftlich und klinisch nachgewiesen wurden, und in einer Reihe von Ländern, darunter Japan und Kanada, wurde sein Status als Anti-Karies-Wirkstoff von der Regierung offiziell anerkannt.

Q11 Ab welchem Alter kann SANGIs nano<mHAP> Zahnpasta genutzt werden??

In Japan gibt es keine Altersbeschränkung für die Verwendung von nano<mHAP>-haltiger Zahnpasta. SANGIs APAGARD M-Plus in der familienfreundlichen größeren Tube hat einen milden Minz-Geschmack und wird üblicherweise für die ganze Familie gekauft. Wir haben jedoch mehrere Zahnpasten speziell für Kinder entwickelt, darunter ein Gel für Kleinkinder, mit fruchtigem Geschmack, zugefügtem Xylitol und weniger Inhaltsstoffen und weniger Schaum als in Pasten für Erwachsene. Nano<mHAP> ist durchaus sicher wenn es verschluckt wird, aber für sehr kleine Kinder, die die Paste noch nicht ausspucken können, empfehlen wir eine Beaufsichtigung durch die Eltern und nach dem Putzen die Zahnpasta Reste im Mund mit einem weichen Tuch oder Tupfer abzuwischen.

Q12 Ist nano<mHAP> sicher?

Trotz der enormen Verbreitung von Nanomaterialien in Industrie, Medizin und in unserem täglichen Leben in den letzten fünf Jahrzehnten wurde international nie ein Konsens über Sicherheitsbewertungen oder Regulierungsstandards erreicht. Selbst die Frage, was ein Nanomaterial überhaupt ausmacht, steht noch zur Debatte. Infolgedessen ist in manchen Kreisen eine gewisse Phobie gegenüber Nanomaterialien entstanden, die zu der Auffassung geführt hat, dass unabhängig vom Material alles, was im Nano-Maßstab hergestellt wird, per Definition unsicher sein muss. Hydroxyapatit ist jedoch in unserem Körper im Nano-Maßstab in natürlicher Weise vorhanden. Wenn es in einem Reagenzglas durch einfache chemische Reaktion synthetisiert wird, sind seine Primärpartikel in Nano-Größe. Es ist für seine Biokompatibilität bekannt und für den Einsatz im menschlichen Körper, z.B. in Katheter Beschichtungen und Knochenfüllstoffen, weithin zugelassen. Hydroxyapatit kann gegessen werden und stellt eine reichhaltige Kalzium- und Phosphatquelle in Lebensmitteln dar.

SANGIs nano<mHAP> ist sicher für die Verwendung in Zahnpasta, da seine Nanopartikel, selbst wenn sie verschluckt werden, sofort von der Magensäuren abgebaut werden. Studien deuten darauf hin, dass seine Nanopartikel nicht über die Mundschleimhaut, die wie unsere Haut eine mehrschichtige Barriere gegen das Eindringen von Fremdkörpern und Krankheitserregern bildet, in die tieferen Gewebe eindringen können. Die Zahnpasten von SANGI sind nicht nur sicherheitsgeprüft, sondern sind in Japan seit über 40 Jahren auf dem Markt (bis heute wurden über 150 Millionen Tuben verkauft). In dieser Zeit gab es keinerlei schwerwiegende Nebenwirkungen oder Berichte über ernsthafte körperliche Schäden, während Beschwerden über gereiztes Mundgewebe (möglicherweise durch andere Inhaltsstoffe der Zahnpasten) im Durchschnitt 1,2 ppm pro Jahr betrugen. Wir versichern Ihnen mit Zuversicht, dass der Inhaltsstoff nano<mHAP> von SANGI extrem sicher ist.

Q13 Was ist der RDA-Wert von SANGIs Zahnpasten?

Die Validität und Aussagekraft von RDA-Messung ist nach wie vor umstritten, und in Japan wird sie nur selten erwähnt. SANGI hat jedoch seine Zahnpasten für den europäischen Markt von einer hoch qualifizierten Schweizer Institution testen lassen. Der RDA-Wert unserer Hauptreihen APAGARD M-plus, SMOKIN', PREMIO und APADENT TOTAL CARE und SENSITIVE, die alle dentales zweibasisches Kalziumphosphat (DCPD) als Basismaterial enthalten, liegt jeweils bei etwa 80, während APADENT KIDS, das auf Kieselerde basiert, einen RDA-Wert unter 10 aufweist. Nano<mHAP> selbst ist, da es in Substanz und Härte fast identisch mit dem Zahnschmelz ist und in Form von Nanopartikeln vorliegt, nicht abrasiv, sondern fungiert als Remineralisierungsmittel. Das bedeutet, dass, obwohl die RDA unserer Marken für Erwachsene etwas höher sein kann als bei einigen anderen Zahnpasten, jegliche Abrasivität, die durch die Verwendung von DCPD entstehen könnte, durch die Mineralersatzfunktion des nano<mHAP>-Wirkstoffs mehr als kompensiert würde.

Q14 Wieviel Inhalt haben SANGIs Zahnpasten in ml?

In Milliliter ist der Inhalt von SANGIs Zahnpasten wie folgt:
APAGARD PREMIO und SMOKIN' (100 g): 69 ml
APAGARD M-plus (125 g): 86 ml
APADENT (alle drei Sorten, 60 g): 41 ml

Q15 Beinhalten SANGIs Zahnpasten Gluten oder GMOs

SANGIs Zahnpasten sind frei von Gluten und GMO (genetically modified organism). Das in den Zahnpasten verwendete Xylitol wird aus Betula-Pflanzen aus der Birken-Familie gewonnen, nicht aus Getreide.

Q16 Was sind die Hauptunterschiede zwischen APAGARD und APADENT?

Alle Zahnpasten von SANGI enthalten und bieten die Vorteile unseres Wirkstoffes nano<mHAP> -- namentlich Plaque Kontrolle, Wiederherstellung von Mineralien, Anti-Karies, Schutz vor Überempfindlichkeit und natürliche Aufhellung. Aus historischen Gründen konzentrieren wir uns bei APAGARD jedoch auf die natürliches Zahnweiße, nano<mHAP>s Anti-Karies-Wirkung sowie auf zusätzlichen Glanz durch den Zusatz von Conchiolin, einem Perlenprotein-Derivat. Im Fall von APADENT konzentrieren wir uns mehr auf die ganzheitliche Mundgesundheit, einschließlich Parodontalpflege, Atemfrische und Anti-Hypersensibilität, z.B. durch die Bereitstellung von Polyphenolen für das Zahnfleisch oder Kaliumnitrat zur Blockierung der Reizübertragung auf die Nerven. Dieser Unterschied ermöglicht es uns, auf die Anliegen verschiedener Anwendergruppen einzugehen und ihren Bedürfnissen besser gerecht zu werden - im Fall von APAGARD zum Beispiel jüngere Frauen und Menschen, die viel Wert auf Schönheit legen, und Anwender die den Fokus mehr auf die allgemeine Gesundheit richten, wie Kinder und die ältere Generation im Fall von APADENT.

Q17 Wo kann ich SANGIs Zahnpasten erwerben?

Die Zahnpasten von SANGI sind in einer Vielzahl von Ländern in verschiedenen Einzelhandelsgeschäften und Online-Shops erhältlich. Einzelheiten zu unseren Vertriebspartnern in Ihrer Nähe finden Sie hier.

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